Eltern - Kind - Programm e.V.

 

Netz für Kinder - Familienfreizeiten und Familienseminare - Eltern-Kind-Gruppen
Kinderbetreuung - kindzentrierte Erwachsenenbildung - Zwillingsprojekt




Netz für Kinder

Familien > Kinderbetreuung > Netz für Kinder


I. Organisation

Rahmenbedingungen

Das Modell „Netz für Kinder“ wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit, Sozialordnung, Familien, Frauen und Gesundheit entwickelt. Das Netz für Kinder in Buchendorf wurde im Mai 1994 vom Trägerverein Eltern-Kind-Programm e.V. als eingruppiger Kindergarten gegründet. Die Gruppe besteht aus 15 Kindern. Das Konzept des Trägers ist die Basis für das Konzept im Netz für Kinder.

Räumlichkeiten

Die Räumlichkeiten befinden sich im alten Schulgebäude im Ortskern von Buchendorf. Das ehemalige Klassenzimmer mit eingebautem Spielhaus und ein naturnaher Garten mit Sandplatz, Lehmgrube und Schaukel stehen als Spielraum zur Verfügung. Ein kleiner Hof verbindet beide Spielräume.

Zielgruppe

Die Gruppe besteht aus 15 Kindern und wird von einer pädagogischen Fachkraft und jeweils 2 Elternteilen betreut. Es werden Kinder ab 2 Jahren aufgenommen. Schulkinder im Alter bis 12 Jahre können nach der Schule bis zum Ende der Öffnungszeiten betreut werden. Von Behinderung betroffene Kinder werden nach Absprache aufgenommen.

Öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten sind Mo. bis Do. von 7.30 Uhr bis 14.00 Uhr inkl. Mittagessen. Am Freitag ist für Kinder ab dem 4. Lebensjahr von 7.30 Uhr bis 12.15 Uhr zusätzlich geöffnet.
Für die Elternbeiträge ergeben sich zurzeit folgende Staffelungen:

Buchungskategorien

zeitlicher Umfang

Elternbeitrag

 A

7.30 bis 14.00 Uhr, Mo. bis Do.
für Kinder ab vier Jahren auch Fr. bis 12.15 Uhr

123,- €

 B

8.30 bis 14.00 Uhr, Mo. bis Do.
für Kinder ab vier Jahren auch Fr. bis 12.15 Uhr

108,- €

 C

7.30 bis 14.00 Uhr, Mo. bis Do.

108,- €

 D

8.30 bis 14.00 Uhr, Mo. bis Do.

96,- €

Kinder, die einen halben Platz haben, zahlen 66,- € (Buchung nach Absprache).

Es wird eine einmalige Aufnahmegebühr von 30 € erhoben.
Die Kosten für das Mittagessen betragen 2,50 €/Tag.

Die Ferien werden nach Absprache mit den Eltern festgelegt.

Aufnahmekriterien

Voraussetzung zur Teilnahme am Netz für Kinder ist die Mitgliedschaft beim Eltern-Kind-Programm e.V. und die vorherige Teilnahme an einer EKP-Gruppe oder eines EKP-Seminars. Darüber hinaus werden die Eltern gebeten im Aufnahmeantrag stichpunktartig darzustellen, warum sie beim Netz für Kinder mitmachen wollen.
Das Alter und die Zusammensetzung der Kindergruppe sollen gut durchmischt sein. Die Reihenfolge der Anmeldung spielt für die Aufnahme keine Rolle, wobei die in Buchendorf lebenden Familien Vorrang haben.

Kündigung

Der Vertrag kann von Seiten der Eltern zum 1. September und zum 1. März, unter der Einhaltung einer Kündigungsfrist von zwei Monaten, gekündigt werden. Die Kündigung zu einem anderen Zeitpunkt, z.B. wegen Umzug, ist ebenfalls mit einer Kündigungsfrist von 2 Monaten möglich. Die Abmeldung der künftigen Schulkinder erfolgt automatisch nach Beendigung des Kindergartenjahres.
Der Träger kann den Betreuungsvertrag in Ausnahmefällen, wie z.B. bei Nichteinhaltung der Vertragsinhalte, kündigen.

Tages- bzw. Jahresablauf

Ein regelmäßiger Tagesablauf gibt die Grundstruktur.

Nach der persönlichen Begrüßung jedes Kindes, beginnt das Freispiel, wobei von der Erzieherin oder den betreuenden Eltern angeleitete Aktionen integriert werden können. Vor der gemeinsamen Brotzeit räumen wir auf und treffen uns im Stuhlkreis zur Besprechung, zum Singen und Spielen. Es folgt die gemeinsame Brotzeit am Tisch und nach dem Zähneputzen eine Aktion im Raum oder Bewegung und Spiel an der frischen Luft. Um 12.20 Uhr findet das gemeinsame Mittagessen statt, das vormittags von einem Elternteil - teilweise unter Mithilfe der Kinder - zubereitet wird. Zum Abschluss wird vorgelesen oder die Kinder spielen noch draußen im Garten.

Unsere Aktionen richten sich nach den Jahreszeiten mit seinen Ritualen und Festen, aber auch nach Projekt-Wünschen und situationsorientierten Begebenheiten.

II. Erziehungskonzept

Pädagogische Zusammenarbeit
Das Netz für Kinder in der alten Schule in Buchendorf steht unter der Leitung einer Diplom-Sozialpädagogin oder einer Erzieherin, die gleichzeitig die Qualifikation als Gruppenleiter des Eltern-Kind-Programms hat. Die Erzieherin sorgt für Kontinuität und ist Hauptansprechpartner für die Kinder.
Die pädagogische Fachkraft erhält Unterstützung durch die Mitbetreuung zweier Elternteile.
Eltern und Erzieher arbeiten Hand in Hand.

Das Erziehungskonzept basiert auf einer kindzentrierten Elternbildung.
Durch die Mitbetreuung der Eltern ist eine aktive Beteiligung an Vorbereitung, Mitgestaltung und Ausarbeitung der Themen und Einheiten im Jahresprogramm gegeben.
Die Eltern können ihre Begabungen und Fähigkeiten in die Gestaltung des Kindergarten-Alltags einbringen. Dadurch bereichern und ergänzen sie die Aktionen.
Durch die Beteiligung aller Eltern wachsen die Kinder in einer familienähnlichen Gemeinschaft auf und es entsteht eine Vernetzung untereinander.

Die Eltern nehmen zudem an der Entwicklung ihrer Kinder teil, erleben ihr Kind in der Gruppe und bekommen Anregungen von der Fachkraft oder anderen Eltern.
Diese Form der Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Erzieherin steht im Mittelpunkt, was zur Unterstützung und Stärkung der Erziehungskompetenz der Familien beiträgt.

Organisatorische Zusammenarbeit

Neben den Betreuungsaufgaben in der Kindergruppe (2-3 Tage pro Kind im Monat) übernehmen die Eltern Verwaltungs- und Organisationsaufgaben, Gartenarbeiten, Essenseinkäufe, Renovierungsaufgaben, Buchführung, Öffentlichkeitsarbeit, etc.
Das tägliche Mittagessen wird von einem der betreuenden Elternteile im Netz zubereitet.
Für die Betreuungsarbeiten in der Gruppe erhalten die Eltern eine Aufwandsentschädigung.

Der Elternbeirat und ein Netzbeauftragter als Verbindungsglied zum Träger werden jährlich neu gewählt. Es finden monatlich Elternabende statt. Diese Zusammenkunft dient der Reflexion, der Information und der Planung. Darüber hinaus treffen sich die Eltern und die Erzieherin alle drei Monate unter der Leitung einer Familientherapeutin zu einer Supervision. Diese Veranstaltungen sind für die Eltern verpflichtend.

Elterngespräche werden nach Absprache vereinbart.
Alle eineinhalb Jahre wird ein Wochenende organisiert, an dem die gesamte Familie teilnimmt.

III. Pädagogik

Basiskompetenzen

Unser Anliegen ist es die Kinder zu stärken, damit sie Selbstvertrauen und ein Selbstwertgefühl entwickeln können.
Sie sollen zu selbstständigen, toleranten, interessierten Menschen heranwachsen, die selbstbewusst handeln, Gefühle aussprechen, kooperativ und kommunikationsfähig sind, sowie Freude und Lust am Lernen haben.

Das Kind steht im Mittelpunkt unseres Handelns.

Durch ein freundliches, anregendes Umfeld geben wir die Möglichkeit zum fortwährenden Lernen, wobei die Sinne besonders angesprochen werden.

Die kleine Gruppe ermöglicht es gut auf persönliche Belange einzugehen. In den regelmäßigen Gesprächskreisen haben die Kinder die Möglichkeit demokratische Grundregeln zu erlernen und auch persönliche Anliegen und Beschwerden vorzutragen.
Wir fördern die Entwicklung der Kinder, indem wir sie als vollwertige Persönlichkeiten annehmen, ihre Gefühle beachten und ihnen in ihrem Wissensdrang behilflich sind.
Durch die ständige Auseinandersetzung mit sich und seiner Umwelt entwickelt sich das Kind immer weiter. Zunehmend lernt es Verantwortung zu tragen, sich mit Anforderungen und Problemstellungen auseinanderzusetzen und nach Lösungen zu suchen.

Wir verstehen uns als Entwicklungsbegleiter und schaffen eine positive Atmosphäre, in der sich die Kinder angenommen und wohl fühlen.

Spiel

Das Spiel bedeutet die aktive und direkte Auseinandersetzung mit der Umwelt.
Unterschiedliche Kompetenzen werden im Freispiel, im Rollenspiel, beim angeleiteten Spiel, bei Regelspielen sowie bei Gesellschaftsspielen gefördert. Dabei setzt sich das Kind mit sich selbst, mit der Gruppe, mit der Situation und mit Materialien auseinander.

Es erfährt Spaß und Vergnügen, entwickelt seine grob- und feinmotorischen Fähigkeiten, erlebt Neues und verarbeitet seine Eindrücke. Das Kind stellt sich selbst Aufgaben und versucht sie zu lösen, drückt individuelle Gefühle in Handlungen aus, es lebt seine Fantasie aus, entwickelt seine Kreativität und lernt Regeln des Zusammenlebens.

Bewegung

Eine Besonderheit im Netz für Kinder in Buchendorf stellt das Spielhaus dar. Es bietet den Kindern aus eigenem Antrieb, zu jeder Zeit und aus der Erlebnisfreude heraus die Möglichkeit zu klettern, zu rutschen, zu hüpfen, zu kriechen und sich in die Kuschelecken zurückzuziehen.
Es kommt hier nicht darauf an, bestimmte Fähigkeiten einzulernen, sondern die Bewegung an sich ist das Entscheidende. Die Kinder können ihr natürliches Bewegungsbedürfnis befriedigen und ihr Körpergefühl entwickeln. Es geht ganz nebenbei um die Förderung der Gesamtpersönlichkeit.
Bewegung ist mit Erleben verbunden. Freude und Begeisterung bei der Bewegung führt zu positiver Lebenseinstellung der Kinder.
Neben der Aneignung von motorischen Fähigkeiten, wird dabei auch die geistige Entwicklung gefördert.

IV. Bildungsbereiche

Auch unser Netz für Kinder orientiert sich an den Bildungsbereichen des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans.

Emotionale, soziale Beziehung und Konflikte
Sozialerziehung gehört zu unserem Schwerpunkt.
Durch einen einfühlsamen, liebevollen, verlässlichen Umgang stärken wir die Sozialkompetenz der Kinder.

Werteorientierung und Religiösität
Religiöse Geschichten werden in unserer Einrichtung zur Advents- und Weihnachtszeit erzählt. Ein Mittagsgebet wird täglich gesprochen.

Sprache
Wir fördern die Sprachentwicklung durch persönliche Gespräche, Vorlesen, Bilderbuchbetrachtungen, Erlernen von Fingerspielen, Reimen, Gedichte, Singen, Musizieren, Theaterspiele, Diskussionen und der Durchführung des Würzburger Sprachmodells.

Mathematik
Durch unser Montessori-Material haben die Kinder die Möglichkeit mathematische Grundbegriffe und Gesetzmäßigkeiten mit allen Sinnen zu begreifen.

Naturwissenschaften
Unsere Kinder dürfen ausprobieren, experimentieren und neugierig sein. Wir beobachten die Natur, und stellen Fragen zu Alltagsphänomenen. Dies ist die Basis für späteres Interesse an Naturwissenschaften und Technik.

Umwelt
Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt ist uns sehr wichtig. Wir trennen Müll, werken mit Naturmaterialien und sind durch unsere Wald- und Feldexkursionen mit der Natur und deren Wertschätzung verbunden.

Bewegung
Bewegung ist unverzichtbar für Wohlbefinden und gesunde Entwicklung.
Wir kommen der natürlichen Bewegungsfreude der Kinder durch unser Spielhaus, durch unsere Turnangebote und unseren Aufenthalten im Freien nach.

Musik
Singen und Musizieren gehören zu unserem Tagesablauf und spielen in unserer Einrichtung eine besondere Rolle.

Gesundheit
Wir kochen täglich ein gesundes, mit frischen Lebensmitteln zubereitetes Essen, bei dem die Kinder in den Prozess der Zubereitung mit einbezogen werden. Händewaschen vor dem Essen ist selbstverständlich.

Kunst und Kreativität
Ob im handwerklichen oder im darstellenden Bereich, Kreativität und Fantasie werden im hohen Maße unterstützt.
Verschiedene Mal- und Werkutensilien gehören zur Grundausstattung und sind jederzeit zugänglich. Oberstes Ziel dabei ist nicht das schöne Ergebnis, sondern das schöpferische Tun.

Kompetenzerwerb
Personale Kompetenzen
Durch die Wertschätzung des Kindes als eigenständigen Menschen schaffen wir die Voraussetzung für die Entwicklung des Selbstvertrauens.
Gegenseitiger Respekt und freundliches Verhalten stärken die Beziehungen untereinander.

Motivationale Kompetenzen
Das Montessorimaterial in unserer Einrichtung gibt den Kindern die Möglichkeit der Selbstkontrolle ohne erwachsene Einmischung. Bei der Bewältigung gestellter Aufgaben erleben sie Kompetenz und Durchhaltevermögen.
Damit das Kind seine Neugierde und seinen großen Entdeckungsdrang ausleben kann, geben wir ihm den Raum für ganzheitliche und umfassende Erfahrungen.

Kognitive Kompetenzen
Lernen mit allen Sinnen ist Voraussetzung für eine differenzierte Wahrnehmung.
Die Denkfähigkeit, das Gedächtnis, Fantasie und Kreativität werden täglich auf mehreren Ebenen angesprochen.

Physische Kompetenzen
Ausreichend körperliche Betätigung erfahren die Kinder in unserem Spielhaus und im Garten. Körperliche Eigenverantwortung sowie feinmotorische Fähigkeiten und Sicherheiten, erlangen die Kinder bei der Durchführung alltäglicher Handgriffe, beim Kochen, Malen, Schneiden usw.

Soziale Kompetenzen
Respekt, Kommunikationsfähigkeit, Konfliktmanagement und Kooperationsfähigkeit sind Voraussetzung für eine gute Beziehung, sie werden in Kinderkonferenzen, Einzelgespräch, Diskussionen und bei gemeinsamen Aktionen praktiziert.

Entwicklung von Werten und Orientierungskompetenz
Zu unserem Werteverständnis gehören Ehrlichkeit, Offenheit, Einhaltung von Vereinbarungen und Regeln, Hilfsbereitschaft, Rücksichtnahme, Solidarität, Höflichkeit und Respekt, sowie Unvoreingenommenheit und Achtung von Andersartigkeit.

Fähigkeit und Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme
Die Kinder übernehmen Verantwortung für ihr eigenes Handeln und erleben, dass sie ihr Verhalten anderen gegenüber kontrollieren können.

Fähigkeit und Bereitschaft zur demokratischen Teilhabe
Die Kinder lernen durch Mitgestaltung und Mitsprache demokratische Grundformen.

Lernmethodische Kompetenz
Kinder in ihrem „Lernen lernen“ zu unterstützen, heißt u.a. ihnen ihre Lernprozesse bewusst zu machen. Die Kinder erhalten Gelegenheit zu selbständigem, forschendem Lernen und Experimentieren. Zu den Grundlagen der lernmethodischen Kompetenz gehören Zielformulierung, Struktur und die Reflexion des Gelernten.

Resilienz
Resilienz ist eine Grundlage für positive Entwicklung, Gesundheit und Wohlbefinden, sowie Grundstein für einen kompetenten Umgang mit individuellen, familiären und gesellschaftlichen Veränderungen und Belastungen. Der Erwerb von psychischer Widerstandsfähigkeit ist deshalb sehr wichtig.

Neben der Förderung der schon erwähnten Basiskompetenzen sind wir den Kindern positives, authentisches Vorbild, geben Orientierung und setzen Grenzen.

Gestaltung von Übergängen (Transition)
Eine erfolgreiche Übergangsbewältigung stärkt das Kind. Es eignet sich Kompetenzen an, die es im Umgang mit Veränderungen in seinem Leben braucht. Dazu gehört eine sensible Gestaltung des Übergangs vom Elternhaus in unsere Einrichtung und eine bewusste Vorbereitung auf die Schule. Diese erfolgt in erster Linie durch die Stärkung der Basiskompetenzen und einen positiven Kontakt zur Schule. Spezielle Fördereinheiten für die Vorschulkinder werden in den Tag integriert.

Geschlechtsbewusste Erziehung
Mädchen und Jungen sind gleichwertig und gleichberechtigt.
Die individuelle Geschlechtsidentität der Mädchen oder Jungen wird durch die Schaffung eines möglichst breiten Erfahrungsspektrums, unter anderem durch die aktive Mitarbeit der Väter und Mütter beim Betreuen, unterstützt.

V. Qualitätssicherung

Dokumentation
Tagesprotokolle und Beobachtungsaufzeichnungen werden täglich festgehalten. Sie sind Grundlage für Elterngespräche. Für jedes Kind werden individuelle Ziele formuliert und am Ende des Kindergartenjahres reflektiert.

Kooperation
Z. B. Hospitation der Vorschulkinder in der Grundschule, Besuch von Betrieben und Vereinen des Ortes mit den Kindern (z.B. Altenheim), Einladung von Musikern, Künstlern und anderen Personen in den Kindergarten;
Kontakt und Zusammenarbeit mit heilpädagogischen Einrichtungen, ortsansässigen Kindertagesstätten und anderen Netz für Kinder-Einrichtungen, Kontakt zur politischen Gemeinde und regelmäßiger Austausch mit dem Träger (päd. Fachkraft und Elternbeirat).

Kommunikationsstruktur
Monatlich findet ein für alle verpflichtender Elternabend statt. Dieser Abend gilt der Information, der Reflexion und Planung.
Regelmäßige Supervision für Eltern und Erzieherin unter der Leitung einer Supervisorin trägt zur Qualitätssicherung bei.

Fort- und Weiterbildunsmaßnahmen
Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen werden von der Erzieherin wahrgenommen. Die daraus gewonnenen Informationen gibt sie an die Eltern weiter.

Evaluation
Der Träger verfasst einen Fragebogen in dem die Qualitätsziele überprüft und weiter-entwickelt werden. Dieses Rückmeldeverfahren dient der Qualitätssicherung und Quali-tätsentwicklung.

Öffentlichkeitsarbeit
Eltern, Großeltern und Kinder singen gemeinsam auf dem Gautinger Weihnachtsmarkt.
Wir beteiligen uns jährlich am Waldfest des Eltern-Kind-Programm e.V.

Kontakt

Netz für Kinder, Buchendorf
Ansprechpartner: Monika Endriß
Neuriederstr. 4
82131 Buchendorf
Deutschland
Email: info@ekp.de
Telefon: +49-89-850 08 37

oder beim Eltern-Kind-Programm e.V.

 

Stand: März 2013

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