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Süddeutsche Zeitung, Starnberg, vom 26.10.2011, von Blanche Mamer

Turbulent und eng

Eltern-Kind-Programm zieht Bilanz und bestätigt Vorstand

Stockdorf - "2011 war ein turbulentes Jahr für das EKP", sagte Monika Bezdek am Wochenende auf der Mitgliederversammlung des Eltern-Kind-Programms in der Alten Schule in Stockdorf. Da war zunächst die Einladung von Bundespräsident Christian Wulff nach Berlin, wo das EKP seine Arbeit mit Kindern und Famililen vorstellen durfte. Es folgte eine Tagung der Familienbildungsstätten in München, bei der neue Projekte entwickelt wurden. "Tendenz ist, dass die Angebote möglichst individuell auf die Bedürfnisse abgestimmt werden", sagte Bezdek.
Ohne die Angebote des Eltern-Kind-Programms sähe es nicht nur bei der Mittagsbetreuung, sondern auch bei der Feirenbetreuung im Würmtal und neuerdings auch in Pöcking duster aus. Die EKP-Geschäftsführerin berichtete, dass circa 180 Kindergarten- und Schulkinder insgesamt 250 Ferienwochen gebucht hatten. Großen Anklang fanden auch die Seminare, Freizeiten und Familienerlebnistage: 166 Familien mit insgesamt 452 Personen haben teilgenommen, was eine Steigerung im Vergleich zu 2010 ausmachte. Esaren 132 Mütter, 62 Väter, 258 Kinder, davon 57 über zehn Jahre. Gerade der hohe Väteranteil wird als gutes Zeichen gewertet.
In ihrem Rückblick ging Bezdek auch auf die Probleme ein, mit denen das EKP-Team zu kämpfen hat. Die Büroräume im Familienzentrum sind nach wie vor sehr beengt, auch weil die gesamnmelten Bücher dort gelagert werden müssen. "Die Bücherflohmärkte sind ein wichtiger Bestandteil unserer Eigenmittel-Beschaffung geworden. Wir bräuchten dringend trockene Lagerräume, möglichst ebenerdig", so Monika Bezdek. 20 Quadratmeter würden fürs erste reichen, meinte sie. Ihre Hoffnung, einene Kellerraum der Geschäftsstelle der Gautinger Insel zu bekommen, habe sich zerschlagen.
Auch das Spielhaus, das 1991 gebaut und seit 2003 wegen fehlenden Brandschutzes gesperrt ist, hat weiterhin das EKP beschäftigt. Das Spielhaus aus Holz, das über zwei Stockwerke reicht und vier Spielebenen hat, war vor 20 Jahren in mehr als 2000 Arbeitsstunden unter Mithilfe zahlreicher Familien durch einen Fachmann gebaut worden. Da die Vorschriften mittlerweile viel rigoroser sind

 

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