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Ursula Bezdek mit japanischer Delegation
Aufmerksame Zuhörer beim Eltern-Kind-Programm: Ursula Bezdek erklärt, und die Japaner schreiben alles mit.

rzl/Foto: Treybal

Seiko, dieser Sandkasten

- beim EKP werden sogar Japaner locker

Quelle: Süddeutsche Zeitung von Blanche Mamer

Stockdorf – „Seiko, seiko“, rief Tori Yaginuma ganz entzückt. Barfuß schritt er über den Fühlpfad vor der Alten Schule in Stockdorf, hüpfte über die Tannenzapfen, erfühlte Kies, Sand, Steine, Blätter, Nüsse mit seinen bloßen Fußsohlen. Als einziger hatte er Schuhe und Socke ausgezogen, um den Sinn dieses Weges, den das Eltern-Kind-Programm (EKP) in Eigenarbeit angelegt hat, richtig zu erfahren.
Yaginuma gehört zu einer Delegation von 17 japanischen Lehrern und Beamten des Ministeriums für Erziehung, Wissenschaft, Sport und Kultur in Tokyo, die auf Studienreise in Europa ist. Ausgeschickt, um sich über vorbildliche Einrichtungen in puncto Kultur und Erziehung zu informieren. Dazu gehört in Bayern auf Empfehlung des Kultusministeriums das EKP. Vorher waren die Japaner in Rom, Paris und München, gestern zuerst in Stockdorf, dann beim Netz für Kinder in Buchendorf.
„Wir sind heute der Mittelpunkt der Welt“, freut sich Ursula Bezdek, die Begründerin der Stockdorfer Modelleinrichtung und bezog die staunenden Besucher in ihr Programm ein, ließ sie Samenkörner in bunten Stoffsäckchen ertasten, im zweistöckigen Kletterhaus der Kinder die lange Rutsche ausprobieren und von der selbst gekochten Kürbissuppe kosten.

 

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