Eltern - Kind - Programm e.V.

 

Netz für Kinder - Familienfreizeiten und Familienseminare - Eltern-Kind-Gruppen
Kinderbetreuung - kindzentrierte Erwachsenenbildung - Zwillingsprojekt




20 Jahre EKP

 

20 Jahre EKP

20 Jahre E lementar
  K reativ
  P raktisch

 

20 Jahre E lternbildung
  K indorientiert
  P rozessorientiert

Jubiläumsveranstaltungen des Eltern-Kind-Programm e.V.

Sa. 28.04.2007 20.00 Uhr
Benefizkonzert für`s EKP
Susanne Bernhard, Sopran
Harald Feller, Orgel
Lieder von Mozart, Franck, Fauré, Dvorák, Mendelssohn
St. Pius Kirche Pöcking, Kirchenweg 4

So. 08.07.2007 11.00 - 19.00 Uhr
Waldfest und 20 jähriges Jubiläum
am Münchner Berg, Gauting
mit: Spielaktionen für Groß und Klein, Tombola, Luftballonwettbewerb, Glücksrad, Wallner’s Weiß- und Bratwürst’, Hilde’s Steckerlfisch, Gabi’s Eismobil, Kaffee und Kuchen, Tanz-, Musik- und Zirkusaufführungen, Ponyreiten, Feuerwehr, …

Do. 19.07.2007 18.00 Uhr
Vernissage zur Ausstellung
mit dem Gospelchor „Wings of joy“ und der Klezmergruppe „Klezmohn“,
Sekt, Saft und Selters, Imbiss,
Versteigerung der Kunstwerke und der Künstler- T-Shirts durch Stefan Gespers vom Münchner Aktionshaus am Viktualienmarkt
Außerdem: Lernen Sie die Arbeit des EKP kennen!
im Rathaus Gauting

Fr. 20.07. - 26.07.2007
Ausstellung „FamilienKunstWerke“
im Rathaus Gauting
Öffnungszeiten: Mo-Fr 8-12Uhr,
Do 15-19Uhr

Sa. 20.10.2007 18.00Uhr
Benefizkonzert für’s EKP
Das Vocalensemble „Madeiras Monday“
singt sein neues Programm Ort: Alte Schule, Stockdorf

Sa. 03.11.2007 19.00 Uhr
St. Pius Kirche Pöcking
Benefizkonzert für’s EKP
Das Holzbläser-Ensemble Très Chic des Bundespolizei-Orchesters spielt Werke von Mozart, Eler, Bach und Ibert

Grußworte

...anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Eltern-Kind-Programms

Grußwort von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Mitglied des Deutschen Bundestages, Bundesministerin a. D., Landesvorsitzende der FDP-Bayern, Stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion


Liebe Mitglieder und Freunde des  EKP,
sehr geehrte Damen und Herren,

in diesem Jahr feiert der Eltern-Kind-Programm e.V. in Stockdorf sein 20jähriges Bestehen. Dazu möchte ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber auch den vielen Unterstützern und Freunden der Einrichtung ganz herzlich gratulieren.

Im Rahmen der Aktion „Rollentausch“ hatte ich kürzlich die Gelegenheit einen Tag lang die Arbeit des Eltern-Kind-Programms aus nächster Nähe kennen zu lernen. Bei dieser Begegnung habe ich viele sehr engagierte, größtenteils ehrenamtliche Mitarbeiter getroffen, die mit großem persönlichen Einsatz eine Vielzahl innovativer Projekte rund um das Familienleben mit Kindern organisieren und für die Hilfen im Alltag, wie die Mittagsbetreuung, sorgen. Beeindruckt war ich von der Vielfalt der angebotenen Veranstaltungen und Kurse, die sich nicht in Eltern-Kind-Gruppen erschöpfen, sondern neben Familienfreizeiten und –seminaren auch ein weit gefächertes Programm von Seminaren, Erwachsenenbildung und Tagesaktionen bereithalten.
Aber auch über dieses Angebot hinaus erfüllt das Eltern-Kind-Programm eine wichtige soziale Funktion, indem es ein Forum für junge Familien und Elternteile darstellt, die durch den Austausch untereinander auch abseits der regulären Angebote, Hilfe und Unterstützung finden können.

Für Familienpolitik – und gerade für die nachhaltige, auch Elternbildung einschließende Familienpolitik, die das EKP betreibt – muss auch in den Zeiten knapper Budgets Geld da sein. Schließlich handelt es sich um eine Investition in die Zukunft nicht nur der Kinder selber, sondern auch in die Zukunft unserer Gesellschaft insgesamt. Das EKP braucht einen Finanzrahmen, der eine kontinuierliche Fortführung und Ausweitung der bestehenden Angebote möglich macht. Jede zusätzliche Hilfe wird gebraucht und ist willkommen.
Nicht weniger als das haben Sie sich durch Ihr Engagement verdient.

Mit den besten Wünschen für die nächsten 20 Jahre
Ihre
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
 

Grußwort von Bernhard, Frühauf, Fachbereichsleiter Jugend und Sport, LRA Starnberg

Liebe Frau Monika Bezdek,
sehr geehrte Mitglieder des Eltern-Kind-Programms,
sehr geehrte Damen und Herren,

als Fachbereichsleiter für Jugend und Sport im Landkreis Starnberg gratuliere ich dem Eltern-Kind-Programm e.V., ihren Mitgliedern, ihren Förderern und Freuden sehr herzlich zum 20-jährigen Gründungsjubiläum. Die zahlreichen Jubiläumsveranstaltungen zum 20-jährigen Bestehen des Eltern-Kind-Programms nehme ich zum Anlass, dem Vorstand, den Mitgliedern und besonders den ehrenamtlich Tätigen für ihr herausragendes Engagement zu danken.
Das Eltern-Kind-Programm bietet ein vielfältiges Angebot für Familien, für Eltern und Erzieher und für Kinder. Das breite Angebot richtet sich auch an Alleinerziehende, Familien mit behinderten Kindern oder Familien in Konflikt- und Notsituationen.
Eltern-Kind-Gruppen bieten die Möglichkeit zum gemeinsamen spielen, singen, erfahren und erleben. Hierbei können die Kinder oftmals erste positive Gruppenerlebnisse machen. Damit ist auch eine frühe Herausbildung von Gemeinschaftssinn verbunden.
Durch Familienseminare werden auf spielerische Art praktische und sinnliche Erfahrungen zum Familienalltag vermittelt. Die Kinder lernen durch Spiel und Spaß soziale Kontakte zu knüpfen und gemeinsam Probleme zu lösen. Die Eltern sind von Anfang an eingebunden.
Die Förderung einer positiven Lebenseinstellung, die Entwicklung der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit, der Feinmotorik und die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls sind bereits in den ersten Lebensjahren besonders wichtig.
Beratung in Erziehungsfragen, Anregungen zur Nachbarschaftshilfe und zur Alltags- und Freizeitgestaltung werden im Mütterzentrum geboten. Zum lebendigen Vereinsleben gehören auch die organisierten Märkte und Feste. Die Fantasie, die Kreativität und die künstlerischen Fertigkeiten der Kinder werden in der Kinderwerkstatt angeregt.
Durch Tagesaktionen werden die Kinder mit der Natur vertraut gemacht. Bemerkenswert ist das Zwillingsprojekt. Eltern von Zwillingen erhalten dort Unterstützung und können ihre Erfahrungen austauschen. Abgerundet wird das vielseitige Programm durch jährliche Familienfreizeiten.
Die frühkindliche Erziehung kann Bildungs- und Sprachdifferenzen bei Kindern frühzeitig vermeiden. Die natürliche Aktivität und die Lernbereitschaft der Kinder werden frühestmöglich angeregt. Daneben bietet das Eltern-Kind-Programm eine verlässliche und kompetente Betreuung von Kindern an.
Das Eltern-Kind-Programm ist somit ein wichtiger und aktiver Teil unserer sozialen Gemeinschaft. Die Arbeit des Eltern-Kind-Programms ist eine Bereicherung des sozialen Miteinander und für die Gemeinschaft unverzichtbar.
Der Landkreis Starnberg unterstützt seit Jahren mit finanziellen Zuschüssen Ihr wertvolles Engagement für die Gesellschaft.
Im Namen des Landkreises wünsche ich dem Eltern-Kind-Programm e.V. weitere nicht minder erfolgreiche 20 Jahre und mehr. Der Landkreis Starnberg wird die wertvolle Arbeit des Eltern-Kind-Programms auch künftig nach besten Kräften unterstützen und ich freue mich weiterhin auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.

Fachbereichsleiter Jugend und Sport
Bernhard Frühauf

Grußwort von Dr. med. Thomas J. Henning, Praktischer Arzt

Psychotherapie, Suchtmedizinische Grundversorgung, Hanfelder Str. 3 B, 82319 Starnberg, Tel. 08151 - 44 90 77, www.drtjhenning.de

Im Rahmen der im Jahr 2004 abgehaltenen Mitgliederversammlung, nach dem Tod der EKP-Gründerin, Frau Ursula Bezdek, setzte ich mich erstmalig mit den Fundamenten der Eltern-Kind-Programm-Schulung und des Förderprogramms auseinander. Davor lernte ich von 1999 bis 2004 als Vater zweier EKP praktizierender Kinder die Praxis und Umsetzung in der Familie direkt kennen. Wegen meines Engagements in der Suchtfrühprävention durfte ich im Rahmen mehrerer Vorträge in Pöcking und Stockdorf mein Wissen in den Dienst des Eltern-Kind-Programms stellen und in regen Diskussionen meine Grundhaltung für die Primärprävention mit den interessierten und engagierten Eltern teilen. Hier zeigte sich im Abgleich des Eltern-Kind-Programms mit den für mich entscheidenden suchtpräventiven Grundlagen eine hohe Übereinstimmung. Zunächst sticht hervor, dass das Eltern-Kind-Programm sich schon an Eltern von 1- bis 2-jährigen Kindern wendet, in einer Phase, in der die Eltern ein hohes Maß an Fürsorglichkeit und Sorge um die Kinder und das Fortkommen der Kinder in sich fühlen. Die aufgestellten Säulen wie Selbstwertförderung der Eltern, Klarheit- und Strukturförderung für die Kinder, dazu Kreativität und spirituelle Förderung sowie das hautnahe Erleben der umgebenden Natur in eigenen Experimenten sind direkt übertragbare, suchtpräventive Grundhaltungen, die ein starkes Ich und ein gesundes Mitglied in einem Gemeinschaftsverband nach sich ziehen. Die künstlerische, musische und traditionelle Förderung, hier möchte ich das EKP-Liedgut, die Indianercamps, das Lagerfeuer, die Auseinandersetzung mit den Jahreszeiten und Jahresfesten, die gemeinschaftlichen Aktionen in der Natur oder auch nur das Erleben der Natur im Laufe der Jahreszeiten explizit erwähnen, entsprechen einer ganzheitlichen Förderung aller Sinne.

So lernen die Kinder von den gestärkten Eltern Lebensgrundlagen, die sowohl bei den Eltern als auch bei den Kindern zu einer vermehrten Sicherheit führen. Gleichzeitig erlaubt dieser Gemeinschaftsakt des Erfahrens eine tiefe innere Verbindung mit den Kindern. Das gemeinsame Basteln, Werken, Ausprobieren von Filzen und anderen Techniken, sich auseinander Setzen mit der Natur, mit Moosen, Flechten, dem Wald, mit Gerüchen, Geschmack, Oberflächen, das Erlebnis, selbst Brot zu backen, das Essen miteinander zu teilen und die Freude danach in einem gemeinsamen Kreis verinnerlichen Wertvorstellungen in den Kindern, die in unserer Zeit immer mehr ins Abseits oder gar in Vergessenheit geraten. Daneben ist das Erlernen von sozialer Gemeinschaft, von einer nicht sektiererischen Hinführung auf verschiedene Ebenen der Förderung ausgehend, sei es musischer, traditioneller oder kultureller, sei es handwerklicher oder kreativ denkender, sei es naturverbundener oder technischer Art ein wichtiger Bestandteil der Arbeit des EKP. Das große Spektrum, das das Eltern-Kind-Programm in seinen unterschiedlichen Kursen zur Auswahl anbietet, ermöglicht es auch den Eltern, frei - entsprechend den familiären Traditionen - Schwerpunkte zu setzen, die dazu führen, den eigenständigen, individuellen Charakter der familiären Erziehung durchzuhalten und von außen durch gesellschaftliche Einbindung zu unterstützen. Es ist nachgewiesen, dass EKP-Kinder sowohl bei der Sozialisierung im Kindergarten als auch im Mitgestalten in der Grundschule einen deutlichen Vorteil haben und durch den frühen Kontakt mit Musik und Rhythmik oft das Lernen eines Musikinstruments anstreben und sich frei und großzügig mit Farben auf einem Blatt Papier auszudrücken vermögen. Zusätzlich lernen diese Kinder Eigenständigkeit, das Nein-Sagen, das Aushalten von Gruppendruck, Geborgenheit in der Gruppe, aber auch das Selbstverständnis in Belangen der Natur und im Umgang mit ihr. Wenn dies durch eine Früherziehung und ein selbstständiges Erleben von Natur und der Freude an der Gemeinschaft, deren Musikalität und deren Kreativität, als Grundlage eingeht, so muss davon ausgegangen werden, dass ein solch gefördertes Kind eine höhere Schwelle zum Konsum von Suchtmitteln, Giftstoffen oder von süchtigem Verhalten haben wird, da Wertvorstellungen, Traditionen und Selbstverständnis kreiert und fundamentiert wurden, die später in der Selbstbetrachtung durchscheinen werden. Auf dieser Grundlage vertrete ich bis zum heutigen 20-jährigen Bestehen als Suchtmediziner und Psychotherapeut die Meinung, dass das Eltern-Kind-Programm suchtpräventive Arbeit leistet und hier einen frühen, nicht zu unterschätzenden
Einfluss auf die Entwicklung von familiärem Verständnis und suchtpräventivem Verhalten nimmtDr. Thomas J. Henning. Als EKP mitpraktizierender Vater bleibt mir, zum 20-jährigen Bestehen zu gratulieren und Dank zu sagen für das Engagement und die eingebrachte Liebe zum Kind. Ich wünsche dem Eltern-Kind-Programm gutes Gelingen für die nächsten 20 und mehr Jahre, damit das wichtigste - unser Kind - im Leben von uns Eltern weiterhin davon profitieren kann.


Starnberg, im März 2007
Dr. Thomas J. Henning

Grußwort von Martina Kuhn, Paritätische Familienbildungsstätte e.V.

20Jahre - Eltern, Kinder und viel Programm!
Herzlichen Glückwunsch zum 20jährigen Wirken des Eltern-Kind-Programm e.V. für seine erfolgreiche Arbeit mit und für Eltern. Als Zweigstellenleiterin der Fabi Thalkirchen-Sendling, kenne ich die Arbeit des EKP nicht persönlich, sie ist mir aber durch seine vielen Veröffentlichungen und das Kursprogramm bekannt. In meiner Arbeit nütze ich immer wieder die Bücher des EKP, die meinen Vorstellungen von ganzheitlichem Lernen entsprechen. Die vielen praktischen Anregungen und Ideen zum Erleben und Erfahren der Natur bereichern meine Arbeit mit Eltern und Kindern. Gerne empfehle ich meinen Kursleiterinnen die Fortbildungen des EKP.
Viel Erfolg und kreative Ideen für die weitere Arbeit wünsche ich allen die durch ihr Engagement zum Gelingen des Eltern-Kind-Programms beitragen.

Martina Kuhn
Paritätische Familienbildungsstätte e.V.

Grußwort von Andrea Noé-Roever, 2. Bürgermeisterin der Gemeinde Feldafing,
Winfried Noé, Astrologe

20 Jahre Eltern -Kind-Programm (EKP) e.V.! Kaum zu glauben, selbst sechs Jahre davon aktiv dabei gewesen zu sein und seit 12 Jahren Mitglied. Mit unseren vier Kindern haben wir diese sechs Jahre sehr genossen. Immer im Alter von zwei bis ca. vier Jahren jedes Kindes waren wir zweimal pro Woche in unserer EKP-Gruppe. Gemeinsam mit sechs bis acht anderen Kindern und ihren Eltern haben wir gesungen, gespielt, gebastelt und uns ausgetauscht über alles was junge Familien so bewegt. Eine Zeit, die wir nicht missen wollen und die der ganzen Familie wertvolle Erfahrungen, neue Freunde und eine unbeschwerte Zeit beschert hat.
Diese Gruppen waren immer eine sehr gute Vorbereitung für unsere Kinder und auch für uns selbst auf die dann folgende Kindergartenzeit. Die Kinder konnten sich schon ein wenig mit der für sie neuen Situation in einer Gruppe vertraut machen, während wir Eltern uns über die damit verbundenen Veränderungen und auch über das Thema Loslassen austauschen konnten. Es stärkt ungemein zu erleben, mit seinen Fragen und Ängsten diesbezüglich nicht allein da zu stehen. Gerade in einer Zeit, in der sich traditionelle Familienstrukturen verändern und die klassische Familie mit Vater, Mutter und Kind oft von anderen Familienmodellen abgelöst wird, werden Rollen neu definiert, müssen flexible Lösungen für Probleme gefunden werden. Zu spüren, damit nicht allein da zu stehen und die Möglichkeit zu haben, darüber zu reden und von anderen zu lernen, ist für viele Beteiligte eine ungeheure Hilfe.
Insofern erfüllt das EKP nicht nur den Wunsch nach Spiel und Spaß miteinander, sondern auch eine wichtige soziale Funktion in unseren Gemeinden. Hier schreibe ich auch als stellvertretende Bürgermeisterin meiner Heimatgemeinde Feldafing. Das Bedürfnis nach diesem sozialen Austausch der Familien untereinander wird auch in unterschiedlichsten Formen in zunehmendem Maß an die Gemeinden herangetragen. Neben dem Ausbau der klassischen Kinderbetreuungseinrichtungen wie Krippe, Kindergarten und Hort, sind die Gemeinden hier stark auf die Eigeninitiative von Eltern angewiesen. Das EKP bietet hier eine gut organisierte Struktur mit hervorragend ausgebildeten Gruppenbetreuerinnen, die in dieser Form von einer Gemeinde überhaupt nicht angeboten werden könnte. Jede Gemeinde mit solch einer Einrichtung in ihrem Ort kann sich glücklich schätzen und sollte das EKP in jeder Hinsicht unterstützen.
Zuletzt möchten wir nun noch einen Herzlichen Glückwunsch zum 20-jährigen Bestehen aussprechen und den Trägern des EKP weiterhin viel Erfolg, Begeisterung für ihre ehrenvolle Arbeit und vor allem auch die verdiente Unterstützung für diese Arbeit wünschen.

Andrea Noé-Roever Winfried Noé
2. Bürgermeisterin Gemeinde Feldafing Astrologe

Grußwort von Rainer Schnitzler, 1. Bürgermeister der Gemeinde Pöcking

In diesem Jahr feiert das EKP sein 20-jähriges Bestehen in unserer Gemeinde. Zu diesem Anlass möchte ich meinen herzlichsten Glückwunsch, persönlich und auch im Namen des Gemeinderates und der Bevölkerung aussprechen.

Die Themen Kinderbetreuung, -erziehung, frühkindliche Bildung und Sozialisation waren im letzten Jahr Themen die schlagzeilenträchtig in der Öffentlichkeit diskutiert wurden. Das EKP leistet hier schon seit Jahren, vollkommen unaufgeregt, gute und wertvolle Arbeit für unsere lieben Kleinen zusammen mit den Eltern. Hier wird gemeinsam mit den Kindern und ihren Eltern gespielt und gebastelt und den Familien viele wertvolle Anregungen mitgegeben. Bei den Treffen in den EKP-Gruppen entstanden nicht nur Freundschaften unter den Kindern, sondern wie mir berichtet wurde, auch oftmals zwischen den Eltern und junge Familien, die neu nach Pöcking zugezogen sind, haben sich durch das EKP schnell und gut in Pöcking integriert. Dies ist wichtig für den Zusammenhalt und das Zusammenleben in unserem Ort. Eine Leistung auf die alle im EKP engagierten Gruppenleiterinnen stolz sein dürfen!

Ich wünsche dem EKP-Pöcking weiterhin langes Bestehen, viel Erfolg und eine fruchtbare Arbeit für die Familien in unserem Ort.

Rainer Schnitzler
1. Bürgermeister der Gemeinde Pöcking

Grußwort von Elfie Schloter, Institut für Zusammenarbeit im Erziehungsbereich

Herzlichen Glückwunsch zum 20-jährigen Bestehen
des Eltern-Kind-Programm e.V.

Gerne denke ich zurück an die Anfänge. Das klare, mitmenschliche Engagement von Ursula Bezdek, die, solange ich sie kannte, als Kreisrätin, im Jugendhilfeausschuss und als Gemeinderätin in Gauting für Kinder und Jugendliche eintrat, war mir als junge Psychologin in der Kinder-, Jugend- und Familienberatungsstelle des Landkreises Starnberg immer eine große Unterstützung und Ansporn zugleich.

Ihre Idee, jungen Eltern zu helfen, dass sie die Individualität ihrer Kinder durch die angeleitete Beobachtung erkennen und so pädagogisch richtig führen zu können, ist auch heute - nach 20 (!) Jahren - noch immer zu wenig umgesetzt. Umso wichtiger ist der Weiterbestand ihres Lebenswerkes für Eltern und Kinder.

Ich freue mich, liebe Moni Bezdek, und alle engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins Eltern-Kind-Programm e.V., dass es Ihnen gelungen ist - trotz geringer finanzieller Unterstützung - durch Ihr persönliches Engagement, diese so wichtige Hilfe für so viele Eltern und Kinder fortzuführen und weiterzuentwickeln.

In unserem Landkreis gibt es viele Menschen, die über die finanziellen Ressourcen verfügen, die Ihre Arbeit als Unterstützung braucht.

Ich wünsche Ihnen, dass die Idee, junge Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder immer wieder mit so vielen kreativen Angeboten zu unterstützen, jene Menschen berührt und ermutigt, Geld sinnvoll als Unterstützung für Ihren Verein einzusetzen.

„Das Glück ist ein Zwilling“, es braucht das Teilen mit anderen.

Weiterhin Mut, Freude, Zuversicht und Menschen, die sich einsetzen für das, was Sie sich wünschen, dass sein soll!

Elfie Schloter

IFZE
Institut für Zusammenarbeit im Erziehungsbereich
Seebergstr. 18, 82335 Berg
Tel: 08151 953951, Fax: 08151 50120
Email: ifze.mail@t-online.de, Web: www.ifze.de

 

Grußwort von Karl Roth, erster Bürgermeister der Gemeinde Andechs

Andechs, im Juni 2007
Sehr geehrte Frau Bezdek,
liebe Mitglieder und Freunde des Eltern-Kind-Programm e.V.,

Gratulation und herzliche Glückwünsche zum 20-jährigen Jubiläum des EKP von der Gemeinde Andechs.
Seit vielen Jahren fühlen sich die „Indianer-Stämme“ des EKP am Tipi-Platz in Erling-Andechs so richtig zu Hause. Weit ab jeglicher Zivilisation, mitten in der Prärie, lernen Kinder und Eltern spielend gemeinsam den bewussten Umgang mit der Natur in ihrer großen Vielfalt. Gerade der starke Kontrast zwischen Stadtleben und Indianer-Zeltplatz gibt den Kindern die Chance, Tage in Andechs völlig anders zu erleben, neue Eindrücke aufzunehmen und ein besonderes Gemeinschaftsgefühl für die Gruppe zu entwickeln.

Neben diesen Familienfreizeiten deckt das EKP ja eine ganze Fülle von anderen Aufgabenbereichen ab. Gerade beim „Netz für Kinder“ hatte das EKP Vorbildfunktion auch für die Gemeinde Andechs, die 1996 dem sehr guten Beispiel in Buchendorf gefolgt ist und nach wie vor die Elternmitarbeit im Kindergarten erfolgreich praktiziert.

Mit Dankbarkeit denke ich an die verstorbene Gründerin Ursula Bezdek zurück, ohne deren großartiges Engagement für die Kinder diese wertvolle Einrichtung für unsere Gesellschaft nicht möglich geworden wäre. Mein Dank gilt aber besonders den Mitarbeitern, dem Vorstand des Vereins und den beiden Töchtern Moni und Petra, die das Lebenswerk von Ursula Bezdek so überaus erfolgreich weiterführen.

Dem Verein wünsche ich weitere 20 erfolgreiche Jahre mit dem gleich großen Engagement aller Beteiligten und freue mich, wenn unsere kleinen und großen Indianer wieder Rauchzeichen geben.



Mit den besten Grüßen aus Andechs

Ihr

Karl Roth
Erster Bürgermeister

Grußwort von Brigitte Servatius, 1. Bürgermeisterin der Gemeinde Gauting

Grußwort der Ersten Bürgermeisterin der Gemeinde Gauting

Liebe Mitglieder und Freunde des Eltern-Kind-Programms,
meinen herzlichsten Glückwunsch zum 20-jährigen Bestehen!

20 Jahre EKP sind 20 Jahre aktive und vor allem effektive Familienarbeit in Gauting. Dafür danke ich.

Durch das Engagement der Verantwortlichen und zahlreichen Helfer und vor allem den Ideenreichtum und die Kreativität in der Umsetzung des Projekts, ist das EKP zu einem festen und mittlerweile unverzichtbaren Bestandteil des Familienlebens in unserer Gemeinde geworden. Wir alle schätzen das umfassende Angebot: von Freizeit- und Ferienaktivitäten, über die Unterstützung von Eltern und Kindern in Problemsituationen, bis hin zur kompetenten Erziehungshilfe und Vermittlung einer gutenBrigitte Servatius Kinderbetreuung.

Gerne und mit Überzeugung unterstützt die Gemeinde die Arbeit des EKP - sei es beratend oder auch finanziell im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten.

Die beste Unterstützung ist allerdings die gute Resonanz durch die vielen Familien, die das hervorragende Angebot des Eltern-Kind-Programms wahr- und vor allem annehmen.

In diesem Sinne wünsche ich den Mitgliedern des Eltern-Kind-Programms weiterhin die nötige Energie und Freude, die die Arbeit mit den Familien so fruchtbar macht!

Mit herzlichen Grüßen
Ihre


Brigitte Servatius
Erste Bürgermeisterin

Grußwort Elsbeth Hülsmann, paritätischer Wohlfahrtsverband Bayern, Bezirk Oberbayern

Wer nicht ins Raster passt, bekommt auch kein Geld. So lautete die Überschrift eines Artikels im Starnberger Merkur vom 08.10.2001 über den Eltern-Kind-Programm e.V. Der Verein erfüllt nur mit wenigen seiner vielfältigen Aktivitäten die Richtlinienvorgaben für öffentliche Fördermittel. Dies ist umso erstaunlicher und auch bedauerlicher, als doch Angebote und Ziele deckungsgleich sind mit den aktuellen familien- und sozialpolitischen Erfordernissen Frühe Hilfen für Kinder und Familien, Kindertagesbetreuungsangebote, Bürgerschaftliches Engagement.
In zahlreichen Seminaren für Eltern und Kinder können Sorgeberechtigte sinnvolle und altersentsprechende Freizeitbeschäftigungen für die Familie kennen lernen und ihre Umsetzung in die Praxis üben. Erfahrene Seminarleitungen beobachten dabei den Umgang der Eltern mit ihren Kindern und reflektieren mit ihnen das Erziehungsverhalten. Auch im Familienzentrum besteht die Möglichkeit, sich im Kontakt mit anderen Eltern wie auch den Fachkräften des Vereins auszutauschen und so Unsicherheiten in der Wahrnehmung der Erziehungsverantwortung zu begegnen.
Neben diesen Angeboten der Familienbildung und -beratung besteht bereits seit ca. 40 Jahren der Kinderpark. Seit zwölf Jahren bietet das Netz-für-Kinder flexible Betreuungszeiten für Kinder ab zwei Jahren, und Schulkinder finden seit 5 Jahren Platz in der Mittagsbetreuung. Auch mit der Tagesmüttervermittlung wird dem zunehmenden Bedarf Rechnung getragen, die Vereinbarkeit von Familie und Berufstätigkeit zu ermöglichen.
Mit dem Ausbildungsprogramm für Leitungskräfte in Eltern-Kind-Gruppen, das aus einem bereits Anfang der 70-er Jahre aufgelegten Modellprojekt hervorgegangen ist, unterstützt der Eltern-Kind-Programm e.V. nicht nur die Weiterentwicklung bürgerschaftlichen Engagements, sondern er trägt auch zur Sensibilisierung der Zivilgesellschaft hinsichtlich der in jüngster Vergangenheit so oft zitierten notwendigen frühen Hilfen bei.

Die beschriebenen Projekte stellen nur einige wesentliche Bausteine im umfangreichen Angebot des Eltern-Kind-Programm e.V. dar, die gewissermaßen umrankt werden von komplementären Aktivitäten wie Tagesangeboten oder Familienfreizeiten.
So könnten vielleicht die sozialpolitischen Fördersysteme vom Eltern-Kind-Programm e.V. lernen statt ausschließlich klar umrissene Projekte zu fördern, sollten sie auch solche Vereine unterstützen, die ihre Angebote den sich ständig wandelnden Bedürfnissen derer anpassen, die sie nutzen.

Der PARITÄTISCHE wünscht dem Eltern-Kind-Programm somit eine weiterhin kreative, aber hoffentlich auch von finanziellen Sorgen freie Zukunft.

München, im Juni 2007
Elsbeth Hülsmann

Grußwort Michael Schnabel, Projektleiter am Staatsinstitut für Frühpädagogik,

Schon 1972 hatten einige Praktikerinnen, Erziehungsberater unterstützt von Psychologen und Sozialpädagoginnen eine geniale Idee: Eltern und Kinder zusammen in Kleingruppen zu beschäftigen und anschließend über Erziehungs- und Bildungsfragen zu diskutieren. Das Eltern-Kind-Programm war erfunden!
Dieses Konzept erfreute sich einer gebremsten Zustimmung: Viele Erzieherinnen und Sozialpädagoginnen - auch vereinzelt einige Wissenschaftler/innen - erkannten die Tragweite dieses Weiterbildungskonzepts und waren begeistert von der kindzentrierten und äußerst praktischen Arbeit mit Eltern und Kindern. Dieses Feuer der Begeisterung wurde immer wieder niedergehalten: Manche sahen in dieser Fortbildungsarbeit zu wenig Theorie, andere wieder zu viel Kreativität und Unberechenbarkeit. Die Skepsis und Ablehnung gegenüber der Eltern-Kind-Gruppenarbeit wurde gerade von solchen Institutionen geschürt, die sich angeblich für die Belange junger Familien einsetzten. So drohte das effektive Bildungskonzept der Eltern-Kind-Gruppenarbeit zu verkommen und sich aufzulösen. „Nein soweit darf es nicht kommen, dass eine derart effektive Elternbildung total im Chaos versinkt“, dachte eine Gruppe von Enthusiasten und gründete vor zwanzig Jahren den Verein „Eltern-Kind-Programm e.V.“ In diesem Verein sollte die Eltern-Kind-Gruppenarbeit weitergeführt und das Bildungskonzept des Eltern-Kind-Programms dokumentiert und ausgebaut werden. Diese Vorhaben wurden so überzeugend eingelöst, wie man bei der Gründung des Vereins kaum zu denken wagte. Der Eltern-Kind-Programm e.V. wurde zum Garanten einer Qualifizierten Familienbildung und die Mitarbeiter/innen zu Experten einer situations- und alltagsorientierten Eltern-Kind-Gruppenarbeit, die in ihrer Direktheit und Praxisnähe bis heute unübertroffen bleibt.

In engagierten Diskussionen zwischen Theoretikern und Praktikerinnen wurde eine Konzeption zur Ausbildung für Eltern-Kind-Gruppenleiterinnen ausgehandelt. Im Laufe der Jahre veränderte sich diese Ausbildung geringfügig - sie ist bis heute in der Erwachsenenbildung richtungsweisend. In einem Projekt, das vom Sozialministerium unterstützt wurde, konnten theoretische Grundlagen und praktische Einheiten schriftlich festgehalten und publiziert werden. Somit stehen heute viele Publikationen zur Verfügung, die die Qualität dieser anspruchsvollen Elternbildung absichern. Der besondere Anspruch bei diesen Pionierarbeiten war immer die enge Verknüpfung von grundsätzlichen Überlegungen aus der Pädagogik und Psychologie mit den praktischen Erfahrungen aus der Durchführung von Eltern-Kind-Gruppen. Namentlich muss an Ursula Bezdek in diesem Zusammenhang erinnert werden, die mit unerschütterlichem Engagement die Höhenflüge der Theoretiker auf den Boden der Realität zurückführte.
Die Aktiven des Eltern-Kind-Progamm e.V. wehrten mit kräftigem Einsatz alle Tendenzen der Aufweichung und Verwässerung der Eltern-Kind-Gruppenarbeit ab. Mehr noch: Sie entwickelten und festigten das Elterngespräch in dieser Konzeption der Eltern-Kind-Gruppenarbeit und konnten somit noch größere Effektivität und Konzentration im Bildungsprozess erreichen.

Eine Hauptaufgabe des Eltern-Kind-Programm e.V. ist die Praxis: Im Laufe der Jahre konnten viele Eltern mit ihren Kindern die vom Eltern-Kind-Programm e.V. gegründeten und begleiteten Gruppe besuchen. Es wurden und werden für Eltern und Kinder Familienfreizeiten, Seminare und Tagesaktionen angeboten. Ich konnte als Mitglied der Vorstandschaft dieses Vereins einen Einblick in die Vielzahl der Anforderungen und Aufgaben gewinnen, die mit der Organisation und Durchführung all dieser Angebote verbunden sind. Allen, die zum reibungslosen Ablauf dieser Angebote beigetragen haben und weiterhin beitragen, Dank und Anerkennung!
Ich wünsche dem Eltern-Kind-Programm e.V. weiterhin schaffensfreudige Mitarbeiter/innen, die sich - wie bisher - von keiner Krise einschüchtern lassen. So dürfte keinem um die Zukunft der Eltern-Kind-Gruppenarbeit Bange sein.
Viel Erfolg, Freude und Begeisterung für viele weitere Jahrzehnte!

Michael Schnabel, Projektleiter am Staatsinstitut für Frühpädagogik

 

Rückblicke

28.04.2007 Benefizkonzert für's EKP, Susanne Bernhard, Sopran, Harald Feller, Orgel

Susanne Bernhard, Sopran und Harald Feller, Orgel gaben am Samstagabend in der St. Pius Kirche in Pöcking vor knapp 200 Zuhörern ein Benefizkonzert für den Eltern-Kind-Programm e.V..

Die tragende Stimme von Susanne Bernhard füllte den Kirchenraum und begeisterte die Zuhörer. Harald Feller nutzte alle Möglichkeiten der Orgel und zeigte dem Publikum seiner Heimatgemeinde sein international gerühmtes Können.
Der Applaus am Ende des Konzerts mit Stücken von Verdi über Mendelssohn und Mozart bis zu Dvorak, Franck und Fauré nahm kein Ende.

Wir bedanken uns hiermit bei den Interpreten und beim Publikum, welches die Leistung auch finanziell honorierte.

29.04.2007 Eltern-Kind-Programm e.V. feiert 20-jähriges Bestehen

Am 29. April 2007 stiegen die Luftballone mit einem Jubelschrei in den sonnendurchfluteten Pöckinger Himmel. Mit „EKP-Juchee“ ließen rund 50 Familien ihre Luftballone steigen. Was gab es zu feiern? Das Eltern-Kind-Programm feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Hierzu luden die Gruppenleiterinnen des EKP aus Feldafing und Pöcking zu einem Ehemaligen - Treffen im Kirchhof St. Pius in Pöcking ein. Es war ein fröhliches, harmonisches, buntes Treiben bei Kaffee und Kuchen, mit Malstation, Seifenblasen und Feuerbällen und vielen erfreuten Gesichtern über das eine und andere Wiedersehen. Man erinnerte sich gemeinsam an vergangene EKP Aktionen, Feste und all die schönen Stunden in den EKP-Jahresgruppen. Alle Familien waren oder sind noch mit ihren Kindern in Eltern-Kind-Gruppen des Eltern-Kind-Programm e.V. in Pöcking oder Feldafing.

08.07.2007 Waldfest und 20jähriges Jubiläum in Gauting

waldfest_gniztut

Waldfest und 20jähriges Jubiläum des Eltern-Kind-Programm e.V. ein voller Erfolg!
Ca. 2000 Besucher tummelten sich am Sonntag, den 8. Juli am Münchner Berg in Gauting beim traditionellen Waldfest. Die Veranstalter haben kräftig die Werbetrommel gerührt und viele ehemalige EKP- Teilnehmer und Mitarbeiter zum Jubiläumsfest eingeladen, „dass aber wirklich so viele kommen haben wir nicht erwartet, es freut uns unbeschreiblich und wir sehen es als große Bestätigung für unsere Arbeit!“ freut sich Monika Bezdek. Das vielseitige, multikulturelle Programm auf der erstmals aufgestellten Bühne mit einer peruanischen Kindertanzgruppe, der Trachtenjugend d’Würmlust, dem Zirkus „Gniztut“ vom heilpädagogischen Hort der Lebenshilfe Breitbrunn und der Tanzschule Dumser aus Krailling fand großen Anklang. ich_bin_ich_Die Stabpuppenspiel-Vorführung „Das kleine Ich bin ich“ vom Netz für Kinder, Buchendorf berührte das Publikum so, dass einige Eltern feuchte Augen bekamen. Die Aufführung der „Kleinen Zirkusschule“ viel leider buchstäblich ins Wasser, während es sich die Bauchtanzgruppe „AL Shama“ nicht nehmen ließ ihr Können noch nach dem Regenguss zu zeigen! Das Publikum war begeistert.
„Wir hoffen, dass uns die Besucher die langen Wartezeiten an den Verpflegungsständen verzeihen! Wir sind alle Amateure und waren von dem Andrang doch überwältigt! Im nächsten Jahr sind wir garantiert besser vorbereitet!“ sagt Gudrun Inverso. Auch beim waldfest angelnKinderprogramm mit vielen Spielstationen (Feuerwehr, Torwand, Steine bemalen, Angeln, Hau die Erbse…) und vor allem beim T-Shirt bemalen war immer viel los und ca. 250 Luftballons stiegen in den Himmel. „Ein großes Dankeschön den Mitarbeitern vom Bauhof, die den Auf- und Abbau bei strömendem Regen bewältigen mussten und an Max Meindl vom Familienverband, der schon seit Jahrzehnten Organisationspartner des EKP beim Waldfest ist und am Glücksrad die Glücksfee spielt! Für das nächste Jahr suchen wir weitere Partner und haben auch schon interessante Kontakte geknüpft“ schließt Petra Bezdek.

 

 

 

Donnerstag 19.07.2007 Vernissage der Ausstellung "FamilienKunstWerke!

Wieder ein großer Tag im Jubiläumsjahr des Eltern-Kind-Programm e.V.!

familienkunstwerke1 Um 18Uhr versammelten sich im Gautinger Rathaus ca. 150-200 Menschen, um die Vernissage der Ausstellung „FamilienKunstWerke“ zu erleben.

Und – es gab wirklich etwas zu erleben!

Ab 9 Uhr in der Früh haben mehrere Mitarbeiter gearbeitet, um die Kunstwerke in die richtige Position zu rücken. Es wurde geklebt, geschraubt, gehängt und geschnürt um die Gemeinschaftswerke aus Eltern-Kind-Gruppen, Kinder-Waldwerkstatt, Familienseminaren, Ehemaligentreffen… der Öffentlichkeit zu präsentieren. waldlaternenDas Rathaus wurde innerhalb eines Tages in einen spielerischen, farbenfrohen Fantasieraum verwandelt, der die sprühende Kreativität der Eltern und Kinder beim Eltern-Kind-Programm zeigt und für die Besucher eine Fundgrube an Ideen bietet.

Susanne Pichotta, die 1. Vorsitzende des Eltern-Kind-Programm e.V. stellte in ihrer Eröffnungsrede die Bedeutung der Kreativität in der heutigen Zeit in den Vordergrund.

Brigitte Servatius, 1. Bürgermeisterin der Gemeinde Gauting, freute sich sehr über die fantasievolle Veränderung des Rathauses und besonders darüber, dass das EKP, das seinen Sitz in Stockdorf hat, sich in Gauting in dieser Form präsentiert. „Lasst die Sachen nur möglichst lange hier hängen!“ äußerte sie sich gegenüber Petra Bezdek.

 

wingsofjoy Musikalisch wurde die Vernissage vom Gospelchor „Wings of joy“ eröffnet, der sogar ein Geburtstagslied für das EKP im Programm hatte. klezmohnFür die weitere musikalische Umrahmung sorgte die Klezmergruppe „Klezmohn“ aus Tutzing.

Eine spannende Aktion war die Versteigerung der Kunstwerke und der von Künstlern gestalteten T-Shirts durch Stefan Gespers vom Auktionshaus am Viktualienmarkt. 

 

auktion Nach einer Eingewöhnungsphase bei der die ersten T-Shirts schnell und günstig an die Besitzer gingen, war dem Publikum der Ablauf klar und die Preise stiegen auf 40 und sogar über 50€. Spannend wurde das Steigern bei einzelnen Kunstwerken, die unerwartet hohe Preise erzielten. Spitzenreiter war der Gautinger Stadtplan, aus Waldfundstücken gestaltet von den Kindern der Waldwerkstatt, er wird in Zukunft das Gautinger Rathaus schmücken.stadtplan

Wir danken allen Helfern, die sich für diese Veranstaltung engagiert haben, der Gemeinde für die Ausstellungsmöglichkeit, dem Hausmeister für die wichtigen Tipps und den Eltern für die kulinarischen Häppchen.

Die Ausstellung ist noch bis Freitag den 26.7.2007 zu besichtigen, neben der Betrachtung der FamilienKunstWerke können sie sich im Rathaus auch über die Arbeit des Eltern-Kind-Programm e.V. informieren.

 

Kostenlos Informationsmaterial anfordern

Online-Anmeldung um Mitglied zu werden

So unterstützen Sie uns

© 2002-2017 Eltern-Kind-Programm e.V. - Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband